Artikel: Haltung@DeutscheBahn – Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt
Magische Momente, inspirierende Projekte und viele stolze Gesichter: Die Abschlussveranstaltung des DB-Wettbewerbs „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ war ein Bekenntnis für Offenheit und Zivilcourage.
Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnern und freuen uns, dass wir das Team, das den ersten Platz gewonnen hat, unterstützen konnten.
Mit dem ersten Platz wurde das Projekt „Es muss aufhören!“ der DB InfraGO aus Frankfurt ausgezeichnet. In einem selbst produzierten Video thematisieren die Auszubildenden Diskriminierung und sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz. Damit geben sie betroffenen Frauen eine Stimme und rufen dazu auf, das häufig tabuisierte Thema offen anzusprechen.
Mit dem Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ motiviert die DB seit dem Jahr 2000 ihre Nachwuchskräfte, sich gegen Hass, Diskriminierung und Gewalt zu positionieren. Im Mittelpunkt des Finales am 2. Juli im Berliner Tempodrom standen 345 Auszubildende und Dual Studierende aus allen Regionen und Unternehmensbereichen der DB sowie 78 Mentor:innen. Sie hatten mehr als 50 Projekte auf die Beine gestellt – vier davon wurden unter den gebannten Blicken der mehr als 100 Gäste auf der Bühne ausgezeichnet.
Seit Wettbewerbsgründung im Jahr 2000 haben mehr als 15.000 Auszubildende der Deutschen Bahn aus dem ersten und zweiten Lehrjahr über 1.800 Projekte umgesetzt. Durch ihre Teilnahme sollen sich die Nachwuchskräfte frühzeitig mit den Werten des Konzerns auseinandersetzen. Ziel ist es auch, die Akzeptanz und Wertschätzung von Unterschieden zu fördern und ein Zeichen für Toleranz und ein gutes Miteinander zu setzen.